Passive Techniken

Wie können passive Techniken/Bewegungen aussehen?

 

Die Therapeutin führt mit ihren Händen eine bestimmte Bewegung des Patienten.

Dies kann ganz passiv geschehen, so dass der Patient rein gar nichts tun muss.

Sehr zu empfehlen z.B. bei schmerzhaft eingeschränkten Gelenken oder kurz nach Operationen.

 

Bei assistiven Techniken geht es um Kooperation.

Hier führt und steuert die Therapeutin die Feinjustierung der Patientenbewegungen.

Der Patient bekommt zeitgleich Aufträge zum Mitmachen.

 

Ebenso effektiv arbeitet die Therapeutin direkt an Gewebestrukturen.

Meist muss der Patient dabei nicht mithelfen.

Es werden gezielt Strukturen, z.B. Muskeln, Faszien, Ansätze von Sehnen, Schmerzareale, Maximalpunkte u.a. isoliert auf ganz kleinem Raum bewegt, gehalten, gedehnt, gedrückt usw.

 

 

Wie wirkt sich diese Technik aus?

 

Die Beweglichkeit von zuvor verspannten und überlasteten Strukturen, z.B. Muskeln oder Gelenken, kann wiederkehren.

Das harmonische Zusammenspiel der feinen Strukturen kann neu erspürt werden und sich im besten Fall wieder optimal in die benötigten Abläufe einfügen.

 

 

Die beste Ergänzung...

 

... ist im Regelfall ein gutes Nachspüren durch den Patienten und ein aktives Übungsprogramm, um die neu gewonnenen Bewegungsoptionen zu festigen.

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